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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Wenngleich sich die Bilanz gegen die Eintracht zuletzt als unbedingt ausbaufähig erwies, scheint der Borussia doch aber zumindest das Heimspiel einen großen Vorteil zu versprechen.  <p> Entsprechend war auch das Pech dafür verantwortlich zu machen, dass der vielfach gerühmte Minimalismus am vergangenen Sonntag nicht bis ins allerletzte Detail funktionierte — wenngleich sich das resultierende Remis unter dem Strich sicherlich als leistungsgerecht erwies.  <a href="http://missouri-casino-s.grandhotel.pro">casino</a><p>  Dass der FSV aktuell auch dem ambitionierteren Teil der Liga regelmäßig die Zähne zeigt, muss nun naturgemäß auch die Werkself alarmieren — wenngleich der Gast zumindest in der jüngeren Vergangenheit nur selten etwas in Mainz zu befürchten hatte. <p> In Summe schlugen sich die Frankfurter in der Fremde aber nicht so schlecht wie zuletzt. In der Auswärtstabelle liegen sie trotz der aktuellen Auswärtsmisere auf Rang 6. Sechs der bisherigen 16 Auswärtsauftritte wurden gewonnen. <p>  – Ralph Hasenhüttl hat den Sieg in Dortmund auch als persönlichen Meilenstein verbucht.  </pre>


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<pre>Zum Abschluss des 8. Spieltags hat die Bundesliga das Duell der Europa League-Fighter zwischen dem FC Schalke 04 und dem FSV Mainz 05 zu bieten. Die „Königsblauen“ wollen ihren leichten Aufwärtstrend trotz der jüngsten Hiobsbotschaft prolongieren, Mainz will am oberen Tabellendrittel dranbleiben.  <p> So langsam scheinen Markus Weinzierl und der FC Schalke zueinander zu finden. Nachdem der Saisonstart mit fünf Ligapleiten in Serie gehörig in den Sand gesetzt wurde, blasen die „Knappen“ zur Aufholjagd. Diese soll am frühen Sonntagabend (17:30 Uhr) gegen Werder prolongiert werden.  <a href="http://casino-atlantic-city.gama-casino-go.top">casino</a><p>  Dieser Lauf ist namentlich deshalb eine ganze Menge wert, weil nur im absoluten Ausnahmefall einzelne Punktverluste die gestartete Aufholjagd ins Stocken brachten: Die eroberten zehn Siege wurden lediglich von den Unentschieden in Augsburg und Dortmund etwas ausgebremst. <p> Wäre solch edlem Personal andernorts nicht einmal die kleinste Verschnaufpause vergönnt, wurde etwa Oliver Burke von seinem neuen Trainer zunächst in etlichen gemeinsamen Video-Sessions in aller Ruhe die Leipziger Spielphilosophie näher gebracht. <p>  Dazu gesellt sich noch der Umstand, dass die Mainzer von den letzten sechs Heimspielen gegen die Gladbacher Borussia nur ein einziges für sich entscheiden konnten. Im Januar 2016 gab es ein 1:0, ansonsten setzte es zwei Niederlagen und zwei Unentschieden.  </pre> 


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<pre> Ob es die nächsten schon am Samstag in Leverkusen geben wird? Denkbar wäre es.  <p> Das könnte aber bald der Fall sein, nämlich dann, wenn seine Elf nun auch nach dem Duell mit Tabellennachbar Nürnberg mit leeren Händen dasteht.  <a href="http://lechenie-depressii-vidnoe.effectivtrening.store">вывод из запоя</а><p>  Trotzdem sieht er momentan keinen Grund, in Panik zu verfallen: „Die Gefahr, dass die Stimmung kippt, sehe ich nicht.“ <p>  Im Duell zwischen den zielstrebigen Mainzern und den Anti-Effizienz-Fußballern vom Neckar kann es demnach eigentlich nur einen Sieger geben — den Schwaben bleibt der direkte Abstiegsplatz somit nach aller Voraussicht auch nach dem Auftaktspiel der 16. Runde erhalten. <p>  Im aktuellen Überschwang könnte für die Fuggerstädter dieses Mal nun aber durchaus auch in Gelsenkirchen etwas gehen; in den vergangenen Monaten ist das Team schließlich schon etlichen heimstarken Kontrahenten mit beeindruckenden Leistungen zu Leibe gerückt.  </pre>


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<pre> Dabei war es in der Tat verdammt ärgerlich, dass dem starken Gastspiel die totale Krönung versagt geblieben ist; gegen den kompromisslos verteidigenden Sport-Club hatten die Dortmunder in der Schlussphase schon selbst nicht mehr so recht an einen späten Lucky Punch geglaubt.  <p> Wohl auch deshalb werden die Werderaner bei den Buchmachern, ungeachtet ihrer jüngsten Erfolgsserie, als leichter Außenseiter geführt.  <a href="http://narkolog-novak.heylinkoyen.store">Лечение алкоголизма</а> <p> Während sich der prominente Gast von der Isar gerade erst für die entscheidenden Schlachten in den Cup-Wettbewerbern zu rüsten beginnt, machten die roten Bullen schon zuletzt den Eindruck, als würde sich die Spielzeit ungebührlich in die Länge ziehen. <p>  Video: Der FCA feierte mit dem 1:0 gegen Darmstadt den ersten Heimsieg der Saison – hier die Reaktionen der Augsburger nach dem Spiel (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p> Aus Sicht des Sport-Clubs war es dabei ganz besonders verheerend, dass auch jedes der zuletzt absolvierten Sechs-Punkte-Spiele danebenging; den zuvor durch die Bank schlechter platzierten Klubs aus Wolfsburg, Mainz und Hamburg wurde jeweils die freundliche Aufbauhilfe der Breisgauer zuteil.  </pre>


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<pre> 24 Gegentore bekamen die Leipziger in den letzten zehn Bundesliga-Matches — ein Schnitt von 2,4 Gegentreffern pro Spiel. Kein anderer Bundesligist kassierte in seinen letzten zehn Liga-Partien mehr Gegentore.  <p> Abgesehen von der Partie beim FC Schalke bekamen die Bayern jenseits der Isar kaum nennenswerte Gegner vor die Brust: für erfolgreiche Auftritte in Hoffenheim, Darmstadt, Mainz & Co. muss sich ein deutscher Rekordmeister schließlich nicht groß strecken.  <a href="http://narkolog-dzeranova-otzyvy.drevmash-evrasia.ru">вывод из запоя</а><p>  Auch auf Schalke dürfte es sich nun als problematisch erweisen, dass Ingolstadt statistisch gerade einmal alle 150 Minuten einen Treffer erzielt: Hier bietet sich den Hausherren somit die große Chance, endlich wieder die schwarze Null ins Trockene zu bringen. <p>  Möglicherweise stellt es sich aber sogar als eine kluge Entscheidung heraus, den Münchnern bereits im gefühlten Urlaubsmodus unter die Augen zu treten. Unter gegensätzlichen Vorzeichen wurden die Rasenballer in der Hinrunde bekanntlich noch gnadenlos vom Platz gefegt.  <p> Die Wettanbieter gehen allerdings eindeutig davon aus, dass dieses Unterfangen zum Scheitern verurteilt ist. Die „Roten Bullen“ sind der klare Favorit.  </pre>


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